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BGH entscheidet am 14.01.2010
Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet über Tötungsdelikt auf der Dilldorfer Höhe in Essen-Kupferdreh
Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe wird am 14. Januar 2010 über die Revisionsanträge der Staatsanwaltschaft, des Angeklagten und der Nebenkläger im Tötungsdelikt auf der Dilldorfer Höhe in Essen-Kupferdreh entscheiden. Mit Urteil vom 16. Februar 2009 hatte die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Essen den 21-jährigen Angeklagten wegen Totschlages an einer 19- jährigen Abiturientin zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Der Angeklagte hatte die junge Frau mit insgesamt 49 Messerstichen getötet. In der Revisionsbegründung der Eltern der Getöteten, die von Rechtsanwalt Frank Lee aus Essen vertreten werden, wurde die Verneinung des Mordmerkmals der Heimtücke gerügt und eine Verurteilung des Angeklagten wegen heimtückischen Mordes angestrebt.
Revision gegen Urteil vom 16.02.2009
Revision gegen Urteil imTötungsdelikt auf der Dilldorfer Höhe
Mit Urteil vom 16. Februar 2009 hat die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Essen den 21-jährigen Angeklagten wegen Totschlages an einer 19- jährigen Abiturientin zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt. Der Angeklagte hatte die junge Frau mit insgesamt 49 Messerstichen auf der Dilldorfer Höhe in Essen-Kupferdreh getötet.
Gegen dieses Urteil haben die Eltern des getöteten Mädchens durch Rechtsanwalt Frank H. Lee aus Essen Revision eingelegt. Die Revisionsbegründung rügt die Verletzung sachlichen Rechts und erstrebt eine Verurteilung des Angeklagten wegen heimtückischen Mordes.
Die Staatsanwaltschaft und der Angeklagte haben ebenfalls Revision eingelegt.
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) wird nun zu prüfen haben, ob das Urteil des Landgerichts Essen Rechtsfehler aufweist.
» Artikel WAZ (Westdeutsche Allgmeine Zeitung) vom 19.05.2009 [72 KB]
Urteil im Tötungsdelikt von Dilldorfer Höhe
Nach dem Verbrechen an der 19-jährigen Sarah auf der Dilldorfer Höhe in Essen-Kupferdreh wurde der Angeklagte wegen Totschlags zu neun Jahren Haft verurteilt. Rechtsanwalt Frank Lee - der die Eltern des getöteten Mädchens vertrat - beantragte eine lebenslange Haft wegen heimtückischen Mordes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Stand 16.02.2009)
» Artikel WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) vom 16.02.2009
Prozessauftakt im Tötungsdelikt vom 17.07.2008
Prozessauftakt um das Tötungsdelikt vom 17.07.2008 auf der Dilldorfer Höhe in Essen vor der II. Strafkammer des Essener Landgerichts. Anklage lautet auf Mord. Rechtsanwalt Frank Lee vertritt als Opferanwalt die Nebenkläger. (Stand 16.01.2009)
Schadensmanagement der Versicherungen
Der Stern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (4/2008), S. 132 ff. unter dem Titel "Ausgebremst und abgezockt" über die Praktiken der Haftpflichtversicherungen. Insbesondere heisst es:"Schuldlose Opfer von Verkehrsunfällen sind zunehmend der Willkür gegnerischer Haftpflichtversicherungen ausgeliefert. Die versuchen sich mit Tricks aus der Verantwortung zu mogeln, um nicht den vollen gesetzlichen Schadensersatz zahlen zu müssen. Oft gelingt das. Auf Kosten der Geschädigten sparen Assekuranzen knapp zwei Milliarden Euro." » » weitere Informationen
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